Radiointerview

about the work „Rhythmic Study 4 (Toy Piano Version)“

Radiobeitrag: Sven Barske. Norddeutscher Rundfunk (NDR) 26/09/2014.

Interview

for the Podcast "Composers Conversations“

Interviewer: Daniel Vezza. 08/09/2013.[LINK]

Sendung des Preisträgerkonzertes

des Deutschen Musikwettbewerbs 2012 (Interview mit Daniel Moreira)

Radiobeitrag: Sylvia Systermans. Deutschlandfunk 29/07/2012

"Deutscher Musikwettbewerb kürt Gewinner"

Radiobeitrag: Sylvia Systermans. Deutschlandfunk Musikjournal. 02/04/2012.
Quelle 1: Deutscher Musikrat. 30/03/2012. [LINK]
Quelle 2: Klassik.com [LINK]
Quelle 3: Schott Music International [LINK]
Quelle 4: Bonner Presseblog. [LINK]
Quelle 5:Instrumenten-Scout. [LINK]
Quelle 6: Deutsches Musikinformationszentrum. [LINK]
Quelle 7: Musikrat.de. [LINK]
Quelle 8: Kultur in Bonn. [LINK]
Quelle 9: Aspo Marketing. [LINK]

„Im Finale des Deutschen Kompositionswettbewerbs setzten sich Daniel Moreira und Sascha Thiele für ihre Kompositionen "BaKaTaKaBaKa 2" für Solo- Posaune und "Geben und Nehmen" für Viola und Klavier durch. Moreira wurde der mit 5.000 Euro dotierte Preis verliehen. Thiele erhielt einen Kompositionsauftrag des Deutschlandfunks in Höhe von 1.500 Euro. Die Uraufführung der prämierten Kompositionen samt Preisverleihung erfolgt Mitte Juni in der Philharmonie Essen.“

"Deutscher Musikwettbewerb kürt Gewinner"

„Am 27. Februar wird im Forum der Hochschule für Musik und Theater Hamburg der DAAD-Preis 2011 an den Kompositionsstudenten Daniel Moreira verliehen. Die Verleihung durch den Vizepräsidenten der HfMT Prof. Dr. Michael von Troschke findet statt im Rahmen der "Langen Nacht der Neuen Werke" von und mit Studierenden der Kompositionsklassen unter der Leitung von Prof. Fredrik Schwenk und Prof. Stahnke (Beginn 19 Uhr, der Eintritt ist frei).
Der mit 1.000 Euro dotierte DAAD-Preis, der seit mehr als zehn Jahren vergeben wird, soll dazu beitragen, den großen Zahlen ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen Gesichter zu geben und sie mit Geschichten zu verbinden. Damit wird deutlich, dass jeder einzelne ausländische Studierende ein Stück von Deutschland in seine Heimat mitnimmt und etwas von sich in Deutschland lässt – eine Bereicherung für beide Seiten.“

Font: HfMT Hamburg. 20.02.2012. [LINK]

"Saitenspiel mit dem Milchaufschäumer"

Concerto discreto: Modernes von Daniel Moreira begeistert und erheitert das Publikum im Bonner Arithmeum 

„Wenn schon Moderne, dann bitte locker. Dieser Wunsch wurde jetzt im Arithmeum erfüllt – durch das „Nein-Doch-Spiel“ des Komponisten Daniel Moreira. Spätestens, als die Pianistin die Saiten des Flügels mit einem Milchaufschäumer traktierte, machte sich Heiterkeit im Publikum breit. Außerdem: hier eine Melodica, die eine Terz quäkt, dort eine Spieluhr, die Ravels „Bolero“ klimpert, all dies eingebettet in etwas altbackenes zeitgenössisches Klangvokabular: kurvige Glissandi und trockene Pizzicati in den Streichern, Klappengeräusche der Oboe, Kürzelhaftes im Klavier, immerhin nicht akademisch vergrübelt, sondern spielerisch angeordnet. Der Witz war durchaus beabsichtigt. Programmatische Idee hinter dem Stück, eigens für diesen Abend geschrieben, war nach Angaben des Komponisten das Wortduell zweier Kinder, die sich an einem „Nein-Doch!“-Schlagabtausch berauschen. Das gelang handwerklich durchaus geschickt. Problematisch ist allerdings die subkutane, wenn auch vom Komponisten nicht beabsichtigte Botschaft: moderne Musik wird erträglich, wenn man darüber schmunzeln kann.
Die Ausführenden (Henja Semmler, Violine, Carola Fredes, Viola, Nil Kocamangil, Cello, Yukino Thompson, Oboe, und Mana Oguchi, Klavier) realisierten die Uraufführung unter Leitung von Moreira mit erfrischender Spiellaune.“

Font 1: General Anzeiger. 06/04/2011. Page 12. Autor: Mathias Nofze. 
Font 2: Rhein-Musikalisch. [LINK]

"Hamburger Kompositionsstudierender erhält Stipendium im Künstlerhaus Lauenburg"

Der brasilianische Komponist und Dirigent Daniel Moreira, der an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg im Masterstudiengang Komposition bei Prof. Dr. Manfred Stahnke studiert, hat eines der begehrten Künstlerstipendien im Künstlerhaus Lauenburg errungen.

„Aus 151 Bewerbungen von Kanada bis Südkorea wurden fünf Stipendiaten aus den Bereichen Bildende Kunst, Literatur und Komposition ausgewählt, und Daniel Moreira ist einer der Glücklichen. Moreira dazu: "Was mich an diesem Projekt besonders reizt, ist vor allem seine Interdisziplinarität und die Gelegenheit, mich mit anderen Künsten bzw. Künstlern vertraut zu machen und mit ihnen zusammenzuarbeiten. Dafür habe ich ein Projekt für Musiktheater konzipiert, das eine enge Verbindung mit Literatur hat (z.B. durch die Entwicklung einer neuen Sprache, sowie das Verfassen eines Märchens). Ich werde den Schaffensprozess von anderen Künstlern, die mit sehr unterschiedlichen Medien arbeiten (z.B. mit Semantik, Bildern, Videos) live miterleben können und mit meinen eigenen Prozessen zu vergleichen. Solche direkten Kontakte drängen uns immer, über unser eigenes Metier zu reflektieren, um hoffentlich unerwartete, erfrischende Lösungen zu finden. Zudem stellt dieser künstlerische Aufenthalt eine ideale - aber utopische - "Oase" dar. Nur selten hat ein Künstler die Chance, sich nur dem Kunstschaffen zu widmen, ohne sich um das "alltägliche" Leben kümmern zu müssen. Solche temporäre Distanzierung kann als ein Anreiz dazu dienen, originäre Antworten zu wagen.“

Font 1: Website HfMT Hamburg. 04/02/2011. [LINK]
Font 2: Ostholstein Nachrichten. 04/02/2011. [LINK]

„Next Generation“ der Komponisten zeigt ihr Können

„(…)So war „Bakatakabaka für Posaune solo“ von Daniel Moreira trotz des kuriosen Titels sprechende Musik. Der Posaunist Friedrich Mück vermittelte mit der teilweise gestopften Posaune zwischen tiefen Schnarrtönen und hohen Jauchzern Erzählendes, und nach einem heftigen Streitgespräch versank die Musik ins Nichts.(…)“

Font: Schwäbische Zeitung Online. 19/10/2010. [LINK]

"Berauschender Abend mit Höhen und Tiefgang."

Furios: Neue Werke an der Musikhochschule

„(...)Hat man jemals eine Posaune (Stephen Menotti) so menschlich jammern und schnattern hören wie in Daniel Moreiras humorvollem Solostück „BaKaTaKaBaKa“?(...)“

Font: Hamburger Morgen Post. 07/07/2010. Page 48. Autor: Sören Ingwersen.

"Avantgarde-Musik als populärer Hochschulhörspaß"

„(…) und Steffen Menotti ließ in "BaKaTaKaBaKa" für Solo-Posaune von Daniel Moreira hinreißend zarte Töne dialoghaft auf rülpsend-grummelnde Stimmlaute prallen.(…)“

Font: Welt Online. 07/07/2010. Autor: Helmut Peters. [LINK]

"Zwei Hamburger Kompositionsstudierende bei australischem Wettbewerb erfolgreich"

„Benjamin Scheuer (Klasse Prof. Fredrik Schwenk) und Daniel Moreira (Klasse Prof. Dr. Manfred Stahnke) haben bei einem australischen Wettbewerb einen Aufführungspreis gewonnen. Es handelte sich um einen Call for works der ISCM World New Music Days, die dieses Jahr in Sydney stattfinden. Es wurde für das Konzert "Momentary pleasures" nach Klavierstücken gesucht, die an einem einzigen Tag komponiert wurden und nicht länger als 2 Partiturseiten sind. Mehr als 200 Stücke aus 39 Ländern wurden eingesandt. Benjamin Scheuers Stück heißt "Sonate in 4 Sätzen", das von Daniel Moreira "Rhythmic Etude 4: Ludvan ven Beethwig". Das Konzert wird am 4. Mai 2010 im Internet übertragen. Die International Society for Contemporary Music (ISCM) ist ein wichtiges internationales Netzwerk mit Mitgliedern aus über 50 Ländern, welche es sich zum Ziel gesetzt hat, für zeitgenössische Musik zu werben und diese aufzuführen. Die ISCM veranstaltet jährlich das ISCM World New Music Days Festival, wo Neue Musik aus aller Welt präsentiert wird. Das diesjährige Festival ist das erste, welches in der 23jährigen Geschichte des ISCM in der südlichen Hemisphäre stattfindet.“

Font: Website HfMT Hamburg. 21/04/2010. [LINK]

Video-Interview

with Athelas Sinfonietta at the Klang Festival in Denmark